Landschaft

 

Die Abbildung von Landschaft gehört zu den Klassikern der Bildkunst. Bereits zu Zeiten, als es noch gar keine Fotographie gab und die Malerei das Mass aller Dinge war. Aber was ist eigentlich eine Landschaft?

Philosophisch-kulturwissenschaftlicher Landschaftsbegriff: Die kulturell geprägte, subjektive Wahrnehmung einer Gegend als ästhetische Ganzheit.

Geographischer Landschaftsbegriff: Ein Gebiet, das sich durch naturwissenschaftlich erfassbare Merkmale von anderen Gebieten abgrenzt

Bei der Landschaftsfotografie wird bestenfalls die Schönheit der vorliegenden Kultur, Natur, Gegend festgehalten. Ja nach Tageszeit und Jahreszeit haben Landschaften ihren eigenen besonderen Reiz. Ein Landschaftsbild sollte die Stimmung transportieren, die der Fotograf vor Ort erlebt. Ein solches Bild soll auch zeigen, wie es denn an einem bestimmten Ort aussieht. Sei es in der Stadt oder in der Natur. Mit oder ohne Menschen. Stimmungsvolle Bilder ergeben sich meistens im Moment, in dem das Licht wechselt. Wenn die Nacht zum Tag wird (oder umgekehrt) oder wenn das Wetter wechselhaft ist. Die Motive muss man dabei auf sich wirken lassen, manchmal einige Schritte zur Seite oder weiter hinauf gehen, um schon eine bessere Perspektive zu finden. Im Gegensatz zum Schnappschuss ist ein Landschaftsfoto meist geplant, mit der Wahl eines Hauptmotivs bis auf die Details hin durchdacht. Die Bildkomposition wird in keinster Weise dem Zufall überlassen. Und eindrückliche Resultate erhält man mit einem Weitwinkelobjektiv. Natürlich ohne Kameraautomatik verwendet.

Genau diese Merkmale mag ich an der Disziplin der Landschaftsfotografie.

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